Blog-Beitrag zum Projekt: Der Herzinsuffizienz gemeinsam den Kampf ansagen

Um die fünf Liter Blut pumpt unser Herz in Ruhe pro Minute durch die Adern und versorgt so den gesamten Körper mit lebensnotwendigem Sauerstoff sowie Nährstoffen. Funktioniert dieser Pumpkreislauf nicht mehr einwandfrei, sprechen Mediziner von einer Herzinsuffizienz, oft umgangssprachlich auch Herzschwäche genannt.

Betroffene müssen mit einer zunehmend nachlassenden Pumpleistung rechnen. In der Folge sinkt die Leistungsfähigkeit des Körpers. Deutschlandweit leiden rund vier Millionen Menschen an einer Herzschwäche, Tendenz steigend. Sie ist zudem die dritthäufigste Todesursache in Deutschland mit über 40.000 Toten pro Jahr (Quelle: Deutsche Herzstiftung).

Die RHÖN-KLINIKUM AG will gemeinsam mit Partnern wie der AOK, der DAK, der KV Bayerns und der Ärztegenossenschaft PriMa e.G. sowie den beiden kardiologischen Kliniken in Marburg und Bad Neustadt Patienten mit Herzinsuffizienz künftig noch zielgerichteter und effektiver behandeln.

Erklärte Ziele des ambitionierten Gemeinschaftsprojekts mit dem Titel „sekTOR-HF" (Transsektorale bedarfsorientierte Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz und Entwicklung eines alternativen Vergütungsmodells), für das knapp vier Millionen Euro Fördersumme bewilligt wurden und das über mehrere Jahre läuft, sind vor allem: unnötige Krankenhausaufenthalte reduzieren, kritische Rettungseinsätze verhindern und die Lebensqualität von Betroffenen verbessern. Zudem sollen die zahlreichen Gesundheitsversorger in den Regionen besser vernetzt werden. [...] 

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